13.05.2024 – Besichtigung Betreutes Wohnen „Mengkofen Mitte“

Bei der Informationsveranstaltung von Bürger für Bürger in Kooperation mit dem Bauträger Konrad Meindl sen. konnten sich die Besucher einen Eindruck von den 23 Wohneinheiten bilden. Treffpunkt war im Gemeinschaftsraum von Haus 1. Da das Interesse von Seiten der Bevölkerung sehr groß war, mussten zwei Gruppen gebildet werden. Während Gruppe 1 von Konrad Meindl durch das ehemalige Grafwallner-Areal geführt wurde, stellte Richard Baumgartner den Verein Bürger für Bürger mit einer Powerpoint-Präsentation im Gemeinschaftsraum vor.

Beide Häuser liegen ideal im Zentrum von Mengkofen und bieten damit für die Bewohner kurze Wege zur Deckung des Tagesbedarfes.

Die Besucher konnten sich vielfältig informieren. Die beiden annähernd baugleichen Häuser bieten Wohneinheiten zwischen 57m² und 91m². In der Tiefgarage stehen Stellplätze unterschiedlicher Breite und jeweils ein Lagerkeller je Wohnung zur Verfügung. Die Gebäudehülle erfüllt die Anforderungen von KfW40 und entspricht damit dem Standard eines Effizienzhauses. Die Anlage ist an eine Hackschnitzel Fernwärmeheizung angeschlossen. Die Wohnräume sind mit Einzellüftern und Energierückgewinnung ausgestattet. Alle Geschosse sind bequem über einen Fahrstuhl zu erreichen. Die kleinen Wohnungen, die aber sehr geräumig wirken, sind neben dem Bad und freundlichem Wohnraum mit nur einem Schlafzimmer ausgestattet, während die großen über ein zusätzliches Zimmer z.B. für eine eventuelle Pflegekraft verfügen. Alle Wohnungen sind barrierefrei, verfügen über breite Türen und rollstuhlgerechte Funktionswege. Z.Zt. stehen noch acht Wohneinheiten für den Verkauf zur Verfügung. Der Ausbau dieser Räume ist bewusst zurückgehalten, damit die Erwerber über die Ausstattung z.B. Fliesen, Böden und Sanitäreinrichtung individuell wählen können.

In dem Areal ist auch ein Haus 3 geplant, in dem eine Tagespflege, ein kleines Restaurant, ein Tagescafe und ein Stützpunktbüro des örtlichen ambulanten Pflegedienstes im Erdgeschoss realisiert werden sollen. Die oberen Etagen werden für Eigentumswohnungen ausgebaut. Mit den beiden Lokalen wird die Anlage auch den Ortskern Mengkofens beleben. 

Für die Gruppe 2 stellte zwischenzeitlich der Vorsitzende des Vereins Bürger für Bürger, Richard Baumgartner, im Gemeinschaftsraum von Haus 1 den Verein vor. Baumgartner ging dabei besonders auf die Leistungen im Rahmen der Nachbarschaftshilfe ein. Hier leisten die ehrenamtlichen Helfer nicht nur wertvolle Dienst für Pflegebedürftige zur Unterstützung im Alltag, sondern sorgen auch für stundenweise Entlastung pflegender Angehöriger. Nach rund 45 Minuten wechselten die beiden Gruppen durch, bevor abschließend die Referenten für eine Fragerunde und auch Einzelgespräche zur Verfügung standen.

21.04.2024 – Jahreshauptversammlung

Am Sonntag, den 21.04.20204 fand im Landgasthof zur Post um 15 Uhr die Jahreshauptversammlung des Vereins Bürger für Bürger im Aitrachtal statt.
Der erste Vorsitzende Richard Baumgartner begrüßte die zahlreichen Gäste sehr herzlich.
Seine besonderen Grußworte galten den Ehrengästen, Bürgermeister Thomas Hieninger und Pfarrer Markus Schwarzer.

Die stellvertretende Vorsitzende Carolin Fuchs brachte im Anschluss ihre Freude über die sehr gut besuchte Veranstaltung zum Ausdruck und fasste das abgelaufene Vereinsjahr zusammen, welches wieder den Jahreszeiten angepasst viele Highlights, besonders im gesellschaftlichen Bereich aufwies.

Die Vorstellung der Leistungen der Nachbarschaftshilfe übernahmen Elisabeth Bude und Regina Steubl.

Im weiteren Verlauf wurde die Neuausrichtung der Vorstandschaft vorgestellt. Seit fast 10 Jahren lag die gesamte Organisation in den Händen von Richard Baumgartner, der diese Aufgabe mit viel Zeit und Herzblut ausübte.
Nachdem der Verein aber sicher in die Zukunft geführt werden soll und dazu in den letzten Jahren auch sehr gewachsen ist, war es an der Zeit, die Vereinsführung auf mehrere Schultern zu verteilen. Dies gelang dank der hervorragenden Zusammenarbeit in der Vorstandschaft, was auch zur Entlastung des ersten Vorsitzenden beitrug.

v.l.: Carolin Fuchs, Regina Steubl, Elisabeth Bude, Richard Baumgartner

Anschließend wurden die Neuigkeiten aus der Nachbarschaftshilfe vorgestellt. Nachdem Anke Kühnert ihr Amt als verantwortliche Fachkraft der Nachbarschaftshilfe Ende letzten Jahres niedergelegt hat, darf sich die wohl größte Sparte des Vereins auf Elisabeth Bude und Regina Steubl als Führungsteam freuen. Als Willkommensgruß wurden Blumen überreicht.

Die neue Homepage, zu erreichen unter www.buerger-mengkofen.de wurde vorgestellt. Dort sind nicht nur Berichte und allgemeine Informationen zu finden. Interessierte können sich in der Rubrik „Termine“ immer über die bevorstehenden Highlights informieren. Auch das beliebte Halbjahresprogrammheft ist in digitaler Form direkt auf der Startseite zu finden.

Es folgte der Kassenbericht, vorgetragen von Rupert Haselbeck. Die Kassenprüfung, vertreten durch Frau Elfriede Tychsen, bestätigte die hervorragende Kassenführung und beantragte mit Lobesworten die Entlastung der Vorstandschaft.
Im weiteren Verlauf sprach Bürgermeister Hieninger ein Grußwort, in dem er die gute Zusammenarbeit mit dem Verein und die Dankbarkeit, diesen in der Gemeinde zu haben, betonte. Im Anschluss betonte Pfarrer Schwarzer, dass er sich besonders über die Nachbarschaftshilfe des Vereins freue, die kranke oder ältere Gemeindebürger unterstützt, um länger in den eigenen vier Wänden bleiben zu können.

Sehr interessant war der darauffolgende Ausblick auf das weitere Programm für 2024, das wie gewohnt wieder sehr vielfältig sein wird.
Richard Baumgartner stellte abschließend den Rufbus LanDi, als auch dessen Buchung und Abrechnung vor.
Nachdem keine Wünsche und Anträge geäußert wurden, konnte der abwechslungsreiche Nachmittag mit einer bayrischen Brotzeit beendet werden.

03.04.2024 – Oma-Opa-Enkel-Fahrt in den Tierpark Hellabrunn

Langweilige Osterferien? Nicht beim Verein Bürger für Bürger aus Mengkofen! Der Verein plante für dieses Jahr wieder eine Oma-Opa-Enkel-Fahrt. Am Mittwoch, den 03.04.2024 machten sich insgesamt 25 Großeltern mit ihren 28 Enkelkindern im Bus auf den Weg nach München. Das Ziel der Fahrt war der Tierpark Hellabrunn mit seinen mehr als 500 Tierarten auf über 40 Hektar Fläche. Interaktiv und spielerisch konnten die verschiedenen Lebensräume der Tiere erkundet und die Tiere selbst angesehen werden. Der Besuch am Spielplatz durfte natürlich nicht fehlen. Mit tollen Erlebnissen im Gepäck, glücklichen Gesichtern und trockenen Füßen fuhr die Gruppe wieder am Abend nach Hause.

28.03.2024 – Unterstützung im Alltag wird dankbar angenommen

Die Nachbarschaftshilfe von Bürger für Bürger erfährt hohe Wertschätzung

v.l. Koordinatorinnen Elisabeth Bude und Regina Steubl

 Wer pflegebedürftig ist, kann viele Dinge des Alltags nicht mehr alleine selbständig bewältigen. Daher ist er auf fremde Hilfe durch die eigenen Kinder, den Schwiegerkindern, des Partners und vielfach zusätzlich durch ambulante Pflegedienste angewiesen. Solange wie möglich im eigenen Zuhause zu wohnen, das wünschen sich die meisten auch bei Pflegebedürftigkeit. Sowohl für die Pflegebedürftigen selbst als auch für deren pflegende Angehörige treten dabei im Alltag häufig Probleme und Unterstützungsbedarf auf. Zur Abhilfe hat deshalb der Gesetzgeber im Rahmen des Pflegegesetzes den sogenannten Entlastungsbetrag eingeführt, auf den ab Pflegegrad 1 alle Pflegebedürftigen zugreifen können. Häufig können Betroffene diese Möglichkeit nicht nutzen, da das nötige Angebot fehlt. Um im Gemeindebereich Mengkofen diese Lücke zu füllen, hat der Verein Bürger für Bürger seit 2020 die erforderlichen Voraussetzungen umgesetzt.

Helfer und Helferinnen qualifiziert

Die Helferinnen und Helfer werden bei uns nicht ins kalte Wasser geworfen und absolvieren daher eine umfassende Schulung. Sie erfahren Kenntnisse in der Betreuung Pflegebedürftiger, trainieren Kommunikation mit Älteren, erhalten Wissen über altersbedingte Krankheiten und sind auch über grundlegende Kriterien der Pflegekasse informiert. Bei ihrem Dienst werden sie von den beiden Fachkräften Elisabeth Bude und Regina Steubl unterstützt. Diese leiten auch die nötigen Koordinationstreffen des gesamten Teams. Weiter bilden sich unsere Aktiven in individuellen Fortbildungen weiter. Schwerpunktmäßig sind durch die Helfer im letzten Jahr Begleitung bei Arztbesuchen, Behördengängen, Begleitung beim Einkaufen und zu Veranstaltungsbesuchen durchgeführt worden. Bei Besuchen im häuslichen Bereich konzentrierten sich die Themen auf Unterhaltung, Spaziergänge, Beaufsichtigung oder Spiele. Kernstück unser Arbeit ist, Betroffene aktiv in den Alltag einzubinden und damit körperliche und kognitive Fähigkeiten zu fördern und dabei auch zu fordern.

Mehr als 2000 Stunden Hilfeleistung

Von den im letzten Jahr aktiven Helfern wurden mehr als 2000 Stunden ehrenamtlich Unterstützung und Hilfe geleistet und dabei mehr als 12.000 km zurückgelegt. Bemerkenswert dabei ist, dass sich der Bedarf an Betreuung seit 2020, dem Jahr der Einführung mit damals gut 500 Stunden seither annähernd vervierfacht hat. Bisher konnten die Anfragen in den meisten Fällen bedient werden. Nachdem durch die Schulung im Herbst 2023 weitere sieben Helferinnen und Helfer zur Verfügung stehen, kann auch weiterer Bedarf bedient werden. Die Leistungen unserer Nachbarschaftshilfe werden nicht nur sehr rege angenommen, wir erfahren auch hohe Anerkennung. Unseren Ehrenamtlichen wird von Seiten der Pflegebedürftigen große Dankbarkeit entgegengebracht. Die Hilfebedürftigen erfahren bei unseren Einsätzen auch mehr Lebensqualität. Die pflegenden Angehörigen sprechen uns hohe Anerkennung und Dankbarkeit zu, da unsere Unterstützung für sie persönlich Freiräume schafft.

Zusammenfassend können wir feststellen: Die Entscheidung des Vereins, das allgemeine Angebot um die „Unterstützung im Alltag“ in der Gemeinde Mengkofen zu erweitern, hat sich bestens bewährt. Es wurde damit ein weiterer Baustein zur Bewältigung der Herausforderungen des demographischen Wandels geschaffen.

Damit wir auch künftig die Nachfragen bedienen können, plant der Verein im Herbst dieses Jahres eine weitere Schulungsreihe für ehrenamtliche Helfer.

18.03.2024 – Ned mit mir – Die Maschen der Gauner durchschauen

„Ich, diesen Betrügern auf den Leim gehen, das schafft bei mir keiner!“

Doch die Akten der Polizei sprechen eine andere Sprache. Mehr als 2 Millionen Euro Betrugsschadensumme alleine in Niederbayern weist die Statistik der Schadensfälle im Jahr 2022 aus. Hinter dieser Zahl versteckt sich noch zusätzlich eine nicht aktenkundige Dunkelziffer. Auch der Kreisseniorenrat beschäftigte sich seit Längerem mit dem Treiben falscher Telefonanrufer, vorgetäuschtem Glück bei Gewinnspielen und Schockanrufen. Zielgruppe sind dabei häufig ältere Bürger. Franz Voit hatte dabei die zündende Idee: Die Präventionsarbeit auch mal von der humoristischen Seite zusätzlich zu beleuchten. So entwickelte sich eine runde Sache: Die Polizei klärt auf, Tom Bauer sorgt für den nötigen heiteren Hintergrund, der Kreisseniorenrat wirbt für möglichst viele Besucher und der Landkreis unterstützt finanziell die insgesamt fünf landkreisweiten Veranstaltungen.
So konnte Sybille Bauer von der Seniorenkontaktstelle des Landratsamtes im voll besetzten Poststadl in Mengkofen ein interessiertes Publikum, darunter Bürgermeister Thomas Hieninger, begrüßen. Richard Baumgartner vom Kreisseniorenrat riet, dem für alle Gäste bereitgelegten Mauspad möglichst neben dem Telefon einen festen Platz zu geben, um im Falle eines Lockanrufes eine Gedächtnisstütze und die erforderlichen Telefonnummern parat zu haben. Auch die Banken werden leider auch häufig mit unterschiedlichen Betrugsmaschen konfrontiert. Der örtliche Zweigstellenleiter der Sparkasse, Herr Simmel, hob bei seinem Grußwort hervor, dass Banken ihre Mitarbeiter permanent schulen, um auch über aktuelle Betrugsmaschen aufklären zu können.

Wie schnell der eigene Geldbeutel weg sein kann, merkt hier Bgm. Hieninger

Mit einer Kombination aus „Warnung und saulustig“ führten Tom Bauer und der Präventionsbeauftragte Rudi Schmuderer mit einem einstündigen Programm die Besucher durch die facettenreichen Maschen der Betrüger. Ziel war dabei, dem Publikum nahe zu bringen, wie überzeugend und real dabei von Seiten der Betrüger gearbeitet wird. Eindringlicher Rat vom Polizeihauptmeister dabei war es, möglichst klaren Kopf zu bewahren, Kontrollanrufe zu tätigen oder das Telefon einfach einzuhängen.

Als eindringlichen Rat gaben die beiden Darsteller weiter, keine fremden Personen in das Haus oder die Wohnung zu lassen – egal ob sie sich als Polizeibeamte, Beauftragte vom Wasserwerk oder der Hausverwaltung vorstellen. Mit simplen Ablenkungen und schnellem Griff machen sie sich gekonnt Vermögensgegenstände zu eigen.

Am Informationsstand der Polizei konnten sich die Teilnehmer noch mit umfassendem Material versorgen und spezielle Fragen stellen. Die Besucher waren beeindruckt von der bunten Mischung aus Aufklärung, nützlichen Hinweisen, aber auch von der tiefgründigen humoristischen Vermittlung der doch sehr harten Materie.

11.03.2024 – Besichtigung der alten Schmiede in Moosthenning

Das Interesse war sehr groß, als der Verein Bürger für Bürger die alte Schmiede in Moosthenning besuchte. In Fahrgemeinschaften machte sich die Gruppe auf den Weg in die Nachbargemeinde. Der Hausherr Elmar Spanner, ein Enkel des letzten Schmieds, begrüßte die Besucher sehr herzlich. Er stellte den gesamten Gebäudekomplex vor. Aus seinen Erläuterungen war zu erfahren, dass das Anwesen nach und nach im 19. Jahrhundert errichtet wurde, den Abschluss der Baumaßnahmen bildete im Jahre 1891 die Schmiede.

Von 2019 bis 2022 wurde das gesamt Anwesen, das aus Stall, Wohnhaus und Schmiede besteht, innen und außen renoviert und 2022 sogar mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet. Das besondere Interesse galt allerdings der historischen Schmiede, die bis 1969 betrieben wurde und im Originalzustand erhalten ist.

In der Schmiede angekommen begrüßte Hans Benkhauser, der zwar kein Schmied ist, aber diesem Hobby mit großer Begeisterung nachgeht, die Gäste. Als erstes wurde in der Esse ein Feuer entfacht, mit Hilfe eines Blasebalgs wurde die Steinkohle schnell zum Glühen gebracht. Der Hobbyschmid erklärte, wie man an der Farbe des zu schmiedenden Eisens den Wärmegrad erkennt. Bei 1000 bis 1200°C kann man Eisen gut bearbeiten, wird es aber heißer, verbrennt Eisen bei ca. 1300 °C.

Geschickt bearbeitete er das heiße Eisen auf dem Amboss. Es sind viele Hammerschläge nötig, bis aus einer Eisenstange ein Gebrauchsgegenstand wird. Heute arbeiten die wenigen Schmiede, die es noch gibt, meistens als Kunstschmiede. Früher war die Arbeit des Schmieds sehr vielseitig. Im Mittelalter fertigte der Schmied Schwerter und sogar Ritterrüstungen an, auch Pferde und sogar Ochsen wurden beschlagen. Bis in die 1960ger Jahre gab es in nahezu jedem Dorf einen Schmied.

Dieser Besuch war eine Zeitreise in die Vergangenheit und wird den Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben.

15.01.2024 – Vortrag zur Ernährung ab der Lebensmitte

Am Montag, den 15.01.2024 fand ein sehr interessanter Vortrag zum Thema „Ernährung ab der Lebensmitte“ im Gasthaus Bergwinkl in Steinbach statt. Hierfür engagierte der Verein Bürger für Bürger im Aitrachtal e.V. die Ökotrophologin Simone Heilmeier, die im Auftrag für das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten tätig ist. Da sich ab der Lebensmitte der Körper und auch der Stoffwechsel verändern, ist es notwendig, den persönlichen Lebensstil anzupassen. Der verminderte Kalorienbedarf, die reduzierte Muskelmasse und das verringerte Durstgefühl dürfen kein Auslöser dafür sein, weniger Nährstoffe und Flüssigkeit, besonders Wasser, aufzunehmen. Die Referentin gab praktische Alltagstipps, wie man den Speiseplan umstellen und trotzdem leckeres Essen mit der passenden Menge an Nährstoffen zu sich nehmen kann, wie beispielsweise Vollkorn statt Weißmehl, fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, Beachten der Ernährungspyramide etc. Auch das Thema Bewegung darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen, sowohl regelmäßiges Ausdauertraining, wie etwa Spazierengehen, als auch Krafttraining mit Hilfe von Übungen oder das Besuchen von Sport- oder Gymnastikgruppen. Haus- und Gartenarbeit dürfen hierbei nicht unbeachtet bleiben und zählen ebenso zu den Bewegungseinheiten. Die Zuhörer waren von Frau Heilmeiers Tipps begeistert und wurden im Anschluss mit gesunden Rezepten und Informationsmaterialien versorgt.

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